Vorteile für den ländichen Raum

door2door ist Ihr Partner, um ländliche Gebiete noch stärker an bestehende Verkehrsnetze anzubinden.

Herausforderungen

  • Abhängigkeit vom Auto

  • Schlechte ÖPNV Anbindungen

  • Geringe Standortattraktivität für Arbeitnehmer und Einwohner

  • Fehlende Vernetzung in der Region

Lösungen

  • Bieten Sie einen nachfragebasierten öffentlichen Verkehr und eliminieren Sie fixe Fahrpläne

  • Bieten Sie zuvor nicht dagewesene Anbindungen an

  • Reduzieren Sie die Abhängigkeit von privaten Fahrzeugen

  • Vergrößern Sie die Auslastung des ÖPNV

  • Integrieren Sie Ihre lokalen Partner bei dem Betrieb eines On-Demand Angebots

  • Profitieren Sie von unserer Erfahrung mit Mobilität im ländlichen Raum

Partner

Freyung mit Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich

Region

Kreisstadt Freyung, Deutschland

Einwohnerzahl

7374

Fläche

50km²

Kreisstadt Freyung in Niederbayern als Vorreiter

Mit dem damaligen Verkehrsminister Alexander Dobrindt wurde im Mai 2017 die Zusammenarbeit zwischen der Stadt Freyung und door2door über die Einführung von On-demand Ridepooling verkündet. Diese politische Präsenz macht die außerordentliche Bedeutung der Thematik “Mobilität im ländlichen Raum” deutlich. Die Kreisstadt Freyung im Regierungsbezirk Niederbayern liegt im Dreiländereck Bayerischer Wald nahe der Grenze zu Tschechien und Österreich und setzt als Innovator Maßstäbe für die Erprobung von neuen Mobilitätskonzepten im ländlichen Raum.

Sich den Herausforderungen im ländlichen Raum stellen

In Zeiten des demografischen Wandels und der fortschreitenden Urbanisierung müssen Akteure im ländlichen Raum aktiv Maßnahmen gegen die Landflucht ergreifen. Durch die Verbesserung der Erreichbarkeit von Zentralorten und der damit einhergehenden Steigerung der Attraktivität als Wohn- und Lebensort, kann dieser Entwicklung entgegengewirkt werden. Es gilt eine verlässliche und nachhaltige Mobilitätsgarantie zu gewährleisten, die den Bedürfnissen der älteren wie auch der jüngeren Generation gerecht wird.

door2door Gründer Maxim Nohroudi mit dem damaligen Verkehrsminister Alexander Dobrindt und dem Bürgermeister von Freyung Dr. Olaf Heinrich

door2door Gründer Maxim Nohroudi mit dem damaligen Verkehrsminister Alexander Dobrindt und dem Bürgermeister von Freyung Dr. Olaf Heinrich

Durch Technologie gestützte Mobilitätsformen die Wohn- und Lebensorte verbessern

Neben den weitaus bekannten Bedarfsverkehren, den Bürgerbussen, Mitfahrerbänken und klassischen Mitfahrgelegenheiten bieten nun neue Mobilitätsformen wie Ridepooling passgenaue Mobilität an. Gerade in ländlichen Gebieten kann diese Form die traditionellen Bedarfsverkehre ablösen und eine komfortable und effizientere Mobilitätsform darstellen.

On-Demand
Mobilität in Freyung

Wir haben in Freyung eine Situation wie in viele Orten im ländlichen Raum. Es freut mich sehr, dass die Stadt einen ganz neuen Weg beschreitet und ich hoffe sehr, dass viele Kollegen dem Beispiel folgen werden.

Dr. Olaf Heinrich, Bürgermeister Freyung

On-Demand Shuttles als Teil des ÖPNVs und Stärkung der lokalen Anbieter

Der öffentliche Verkehr von Freyung hat Schwierigkeiten, passgenau den täglichen Bedarf der Bürger zu decken. Trotz seiner ländlichen Lage hat Freyung eine boomende Industrie, die dringend auf neue Talente angewiesen ist. Um junge Menschen in die Region zu holen wird der On-Demand Ridepooling Service als Ergänzung zum bestehenden ÖPNV eingeführt und bietet in der ersten Umsetzung gerade jungen Leuten die Möglichkeit, zu Abendstunden und am Wochenende verlässlich und ohne eigenes Fahrzeug von A nach B zu gelangen. Hierbei wird mit den örtlichen Bus- und Taxiunternehmen zusammengearbeitet, um deren Geschäft besser auszulasten und für verlässlichen Umsatz zu sorgen. Ziel soll es sein, nicht nur die Mobilität für die Bürger zu verbessern, sondern auch die lokalen Mobilitätsanbieter zu stärken.

Die Zukunft von On-Demand Mobilität im ländlichen Raum

Schon jetzt stehen weitere Ausbaustufen auf dem Plan und Freyung wird als Vorreiter zur Erprobung von technologiegestützten Mobilitätskonzepten für weitere ländliche Gebiete gelten. So wie die Bedürfnisse im ländlichen Raum anders gelegen sind als die in einer Großstadt so soll auch der On-Demand Service für den ländlichen Raum entwickelt werden. Wir von door2door nehmen uns den Mobilitätsherausforderungen der ländlichen Räume an und arbeiten gerne mit engagierten Gemeinden, Partnern, Politik und Initiativen daran, die ländlichen Räume nachhaltig zu stärken.

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Auch digital ist Freyung ein Vorreiter: Als erster Ort in Deutschland hat der Rat der Gemeinde einstimmig beschlossen, eine sogenannte „intelligente Mobilitätslösung“ zu testen.

Miriam Schröder, Handelsblatt, 19.06.2017

Medienberichterstattung

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